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Jedem, der häufiger durch das Internet surft, sind sie wohl bekannt – die Werbebanner.
Sie sind eine spezielle Form der Internetwerbung. Die Werbung kann bei dieser Werbeform
sowohl als Flashdatei sowie als Grafikdatei in eine Webseite eingebunden werden.
Dies geschieht meist im GIF oder SWF-Format.
Längst haben sich bei den Werbetreibenden standardisierte Werbebannergrößen etabliert.
Das populärste Format ist 468 × 60 Pixel groß. Werden Werbebanner angeklickt,
so verweisen diese via Hyperlink auf die externe Webseite des Werbenden.
Derjenige, der das Banner angeklickt hat, bekommt somit die Webseite des Werbenden zusehen.
Banner können darüber hinaus geschickt in eine Webseite eingebettet sein,
oder sich für einige Sekunden über die Seite legen, sodass sie direkt vom einzelnen Webseitenbesucher wahrgenommen werden.
Bannerwerbung erfolgt nicht selten im Rahmen eines Partnerprogramms.
Dabei verdienen die Webseitenbetreiber an der Anzahl der Bannerklicks
oder an der bloßen Einblendung der Werbebanner auf ihrer Internetseite.
Des Weiteren sind Werbebanner häufig animiert, damit sie mehr Aufmerksamkeit der Webseitenbesucher erregen.
Bewegungen und Blinken von Werbebannern werden aber auch als störend empfunden. Mitunter kann es sogar vorkommen,
dass Werbebanner von Webseitenbesuchern komplett ignoriert werden. Dies führt zu einem Rückgang der Attraktivität
dieser Werbeform in nicht geringem Ausmaß.
Werbebanner wirken aber denn noch nachhaltig. So kann sich jeder zweite Internetnutzer an gesehene Banner erinnern.
Des Weiteren haben sie laut Werbetreibenden einen nachweislich positiven Einfluss auf das Markenbild. Dies soll sogar
der Fall sein, wenn das Werbebanner vom Internetnutzer selbst nicht angeklickt wird. Darüber hinaus werden Unternehmen
vom Webseitenbesucher positiver eingeschätzt und steigen durch ihre Präsenz im Internet im Ansehen des einzelnen Nutzers.
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